Um 1322 begann der Bau der Petrikirche. Sie ist eine dreischiffige, dreijochige Hallenkirche, ohne Querhaus. Das monumentale Altarwerk in der Kirche wurde 1521 in Antwerpen bestellt und gehörte ursprünglich zur Ausstattung des Hochaltars der Franziskanerkirche.
Das sogenannte „Goldene Wunder“ ist ein besonders aufwendig gestalteter Klappaltar, der zu unterschiedlichen Zeiten des Kirchenjahres seine drei verschiedenen Gesichter zeigt.

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St. Petri-Kirche, Dortmund, Altar, geschlossener Zustand St. Petri-Kirche, Dortmund, Altar, erster Öffnungszustand
St. Petri-Kirche, Dortmund, Altar, Wandlung St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Dornenkrönung
St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Kreuzigung
St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Ausschnitt aus "Kreuzannagelung"
St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Ausschnitt aus "Christus vor Pilatus"
St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Beweinung
St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Ausschnitt aus "Kreuzigung" St. Petri-Kirche, Dortmund, Schnitzaltar, Ausschnitt aus "Frauen am Grab"
St. Petri-Kirche, Dortmund, Altar, erster Öffnungszustand, Versuchung der hl. Anna
St. Petri-Kirche, Dortmund, Altar, erster Öffnungszustand, Vermählung von Emerentia und Stollanus